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TG-FTIR-Kopplung und Emissionen bei der Lacktrocknung |
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Prof. Dr. Heinz Möhler Studiengang Kunststoff-und Elastomertechnik, Fachhochschule Würzburg-Schweifurt, Röntgenring 8, 97070 Würzburg
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Alle Werkstoffe, die bei erhöhter Temperatur verarbeitet werden, besitzen ein mehr oder weniger großes Emissionspotential. Nun wird in ASTM E 1868-97 die Thermogravimetrie als eine Standard-Prüfmethode zur quantitativen Bestimmung des Anteiles flüchtiger Bestandteile einer beliebigen Probe, also auch von Lacken beschrieben. Ihr Einsatzbereich liegt in der Fertigungs- und Qualitätskontrolle sowie in der Festlegung von Spezifikationen und
Gebrauchsbedingungen unter problemorientierten Temperatur-Zeit-Bedingungen. Dabei wird besonders darauf hingewiesen,
dass es sich bei diese Methode nur um eine quantitative Bestimmung des Masseverlustes handelt.
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